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Sonnenuhren gehören zu den ältesten und wichtigsten Erfindungen des Menschen. Ihre Geschichte begann vor mehr als 4000 Jahren. Obwohl man sie heute zur Messung der Zeit nicht mehr benötigt, sind sie aus unserer Welt nicht verschwunden. Die Beschäftigung mit Sonnenuhren vereint den Sammler, den Naturwissenschaftler, den Künstler, den Techniker und nicht zuletzt den philosophischen und spirituellen Menschen in uns. Der immer wiederkehrende Schatten zeigt uns die Bewegung des Sonnensystems und der Natur, mit einem Wort der Unendlichkeit

        Die Sonnenuhr ist ein Bindestrich zwischen Himmel und Erde.

 

ARBEITSGRUPPE SONNENUHREN
Gnomonicae Societas Austriaca (GSA)
im ÖSTERREICHISCHEN ASTRONOMISCHEN VEREIN

GSA-Tagung 2018 20.-23. September in Seeboden/Millstättersee, Kärnten
Die nächste Tagung der GSA organisiert Adi Prattes in Seeboden/ Millstättersee. Im Vorprogramm wird eine Stiftsführung in Millstatt angeboten, zur eigentlichen Fachtagung mit den Referaten am Freitag, dem 21. September, begeben wir uns ins Tagungshotel Royal X. Als Alternativprogramm zu den Vorträgen ist ein Ausflug in die Künstlerstadt Gmünd vorgesehen. Die Busexkursion am Samstag, dem 22. September, führt uns nach Oberkärnten ins Drau- und Gailtal. Vom Wetter abhängig, winkt am Donnerstag vorher oder am Sonntag nachher ein „Zusatzprogramm“, ein Besuch des Steinkreiskalenders mit den interessanten Sonnenuhren auf der „Rosstratte“, einer Geländestufe auf 1740 m Höhe beim  letzten Parkplatz der Villacher Alpenstraße auf den Dobratsch. Mitglieder der GSA bekommen die Unterlagen zugestellt, Einladung GSA 18 und Anmeldung GSA 18 können Sie auch herunterladen.